Stress wirkt nicht nur mental, sondern manifestiert sich auch körperlich. „Stress aktiviert das sympathische Nervensystem und löst die Kampf-oder-Flucht-Reaktion aus“, erklärt die integrative Ärztin Dr. Bindiya Gandhi, M.D. Viele Menschen spüren dies besonders in Schultern und noch häufiger im Kieferbereich.
Etwa 20 % der Erwachsenen – vor allem junge Frauen – pressen die Kiefer zusammen oder knirschen mit den Zähnen (Bruxismus). Seit Beginn der COVID-19-Pandemie hat sich diese Quote vermutlich erhöht. Studien bestätigen den psychologischen Hintergrund: Wachzustands-Bruxismus gilt als Stressreaktion. Laut Dr. Gandhi tritt nächtliches Knirschen ebenfalls in stressreichen Phasen auf.
Neben Schmerzen in Ohren, Kiefer und Gesicht können diese Verspannungen Kopfschmerzen auslösen.
Wie Kiefer- und Zahnverspannungen Kopfschmerzen verursachen – und wie Sie dagegen vorgehen
„Der Druck beim Zusammenpressen verstärkt temporale Kopfschmerzen“, so Dr. Gandhi. Der Schlüssel zur Linderung: Das Pressen stoppen, indem man Stressquellen durch gezieltes Management angeht.
In Zeiten hoher Belastung ist Stressreduktion leichter gesagt als getan. Nachrichten oder Alltagsspaziergänge können Ängste triggern, und fehlende Ablenkungen verstärken das Problem. Klassiker wie Meditation und Sport helfen, doch ergänzende Unterstützung ist oft willkommen. Hier kommen hochwertige Nahrungsergänzungsmittel wie Hanf Multi+ von mbg ins Spiel.*
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Auch in stressigen Zeiten müssen Sie sich nicht mit Verspannungen abfinden. Trotz Unsicherheiten gibt es bewährte Tools, um zentriert durch den Tag zu gehen.