Mittlerweile kennen wir die zentrale Rolle des Darmmikrobioms für unsere Gesundheit. Dr. Amy Shah, M.D., Fachärztin für integrative Medizin, betont jedoch: Das Mikrobiom erstreckt sich weit über den Darm hinaus – es lebt auf unserer Haut, im Mund und sogar in unserer unmittelbaren Umgebung.
Im Rahmen eines Panels von Tom's of Maine zur neuen Prebiotic Personal Care-Linie stellte Dr. Shah vier Schlüsselfragen zu unserer Lebensumgebung. Die Antworten offenbaren, ob Ihr Mikrobiom robust ist.
1. Leben Sie mit Tieren oder Personen außerhalb Ihrer Kernfamilie zusammen?
Mitbewohner sind nicht immer einfach – besonders beim Badteilen. Doch nach Dr. Shah fördert das Zusammenleben mit Fremden, Haustieren oder kleinen Kindern, die im Dreck spielen, ein vielfältigeres Mikrobiom.
"Je mehr Menschen oder Tiere im Haushalt, desto mehr Bakterien werden ausgetauscht – bewusst oder unbewusst. Und das ist positiv", erklärt Shah.
2. Vermeiden Sie antibakterielle oder aggressive Reiniger zu Hause?
Antibakterielle Mittel tilgen gute und schlechte Bakterien gleichermaßen. Sanfte Reinigung ist entscheidend. Leben mit anderen kann hier herausfordern, wenn nicht alle mitmachen.
Shah rät: "Reduzieren Sie mindestens Antibiotika und übermäßige Desinfektion. Sprechen Sie mit Mitbewohnern über natürliche Alternativen."
3. Essen Sie täglich mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse?
Präbiotika sind für die Darmgesundheit ebenso essenziell wie Probiotika, wie Vincent Pedre, M.D., für mbg schreibt. Sie nähren die nützlichen Bakterien. Ohne sie können Probiotika nicht wirken.
In der Praxis bedeutet das: Ballaststoffe aus Obst und Gemüse fördern Regelmäßigkeit und Darmgesundheit. Shahs Maßstab: Mindestens fünf Portionen pro Tag deuten auf ein gesundes Mikrobiom hin.
Präbiotika-reiches Gemüse: Zichorienwurzel, Knoblauch, Zwiebeln, Hülsenfrüchte. Bei Obst: Äpfel und Bananen.
4. Haben Sie Pflanzen oder Grünflächen zu Hause?
Der Kontakt zu pflanzlichen Bakterien steigert Ihre eigene Vielfalt. In der Stadt reichen Zimmerpflanzen oder Kräutergärten auf dem Balkon; auf dem Land ein Garten.
Proper gepflegt vermeiden Pflanzen Schimmel und bieten Vorteile wie Stressreduktion und Mikrobiom-Unterstützung, sagt Shah. Im Garten: Organische Dünger statt Chemie, um Biodiversität zu fördern.
Zusammenfassung:
Alle vier Fragen mit "Ja"? Ihr Mikrobiom thriviert. Sonst: Kleine Änderungen wie luftreinigende Zimmerpflanzen oder die präbiotische Seife von Tom's of Maine in Soft Rose mit Inulin für gute Bakterien.
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