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GOLO-Diät erklärt: Hormonbalance für nachhaltiges Abnehmen?

GOLO-Diät erklärt: Hormonbalance für nachhaltiges Abnehmen?Es gibt unzählige Diäten zur Gewichtsreduktion – die GOLO-Diät hat sich seit 2016 als eine der populärsten etabliert und bleibt aktuell. Als erfahrener Ernährungsberater teile ich hier fundierte Infos, damit Sie eine informierte Entscheidung treffen können.

Was ist die GOLO-Diät?

Im Gegensatz zu Low-Carb- oder Low-Fat-Ansätzen zielt die GOLO-Diät auf die Hormonbalance ab. Die Idee: Hormonelle Ungleichgewichte fördern Stress, Schlafstörungen und Heißhunger, was zu Gewichtszunahme führt. Die Macher betonen, dass Ernährung und Sport allein oft nicht reichen – daher ergänzen sie mit dem Supplement "Release".

Das GOLO-Supplement Release

Release kombiniert pflanzliche Extrakte und Mineralien, die den Blutzuckerspiegel stabilisieren, Insulin regulieren, Hormone ausgleichen und Heißhunger mindern sollen. Es wird zu den Mahlzeiten eingenommen; die Dosis sinkt bei 5–10 kg Abnehmziel. Achtung: Laut National Medicine Comprehensive Database können Inhaltsstoffe Übelkeit oder Verdauungsprobleme verursachen.

Erlaubte Lebensmittel in der GOLO-Diät

Die Basis ist die GOLO Metabolic Fuel Matrix mit vier Gruppen: Protein, Kohlenhydrate, Fette und Gemüse. Pro Mahlzeit (3 täglich) gibt es 1–2 Portionen pro Gruppe. Sport bringt Extra-Punkte für Snacks.

Empfohlene Lebensmittel:
Proteine: Eier, Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte, Nüsse, Milchprodukte.
Kohlenhydrate: Beeren, Früchte, Süßkartoffeln, weiße Kartoffeln, Bohnen, Vollkornprodukte.
Gemüse: Brokkoli, Spinat, Grünkohl, Sprossen, Blumenkohl, Sellerie, Gurke, Zucchini.
Fette: Olivenöl, Kokosöl, Chiasamen, Hanfsamen, Leinsamen, GOLO-Salatdressings.

Funktioniert die GOLO-Diät beim Abnehmen?

Sie setzt auf Vollwertkost und Bewegung – bewährte Ansätze für Gewichtsverlust. Die Studien stammen jedoch vom Hersteller und bergen Verzerrungsrisiken. Langfristig zählt eine ausgewogene Lebensweise.

Zu vermeidende Lebensmittel

Fokus auf Unverarbeitetes: Vermeiden Sie Raffiniertes.
Verarbeitete Produkte: Chips, Kekse, Cracker, Backwaren.
Rotes Fleisch: Fettreiche Stücke, Rind, Lamm, Schwein.
Zuckrige Getränke: Soda, Sportdrinks, gesüßte Tees, Vitaminwasser, Säfte.
Getreide: Brot, Gerste, Reis, Hafer, Nudeln, Hirse.
Milchprodukte: Käse, Milch, Joghurt, Butter, Eis.
Künstliche Süßstoffe: Saccharin, Aspartam, Sucralose.