Ein gesundes Leben erfordert körperliche, geistige und emotionale Fitness. Besonders die Pflege unserer kognitiven Gesundheit hilft, vital ins Alter zu gehen. Yoga ist bekannt für seine wohltuende Wirkung auf Körper und Geist – und Studien belegen nun: Regelmäßiges Yoga trainiert das Gehirn genauso effektiv wie Ausdauersport. Schon ein- oder zweimal wöchentlich kann die Gehirnleistung spürbar steigern. Als Yoga- und Ayurveda-Expertin sowie Gründerin von Yoganama empfiehlt Namita Piparaiya diese bewährten Asanas und Atemübungen. Sie fördern die Gehirngesundheit, balancieren Emotionen und lindern Alltagsstress, indem sie die Chakren harmonisieren.
Facebook Twittern Pintrest Diese Posen beruhigen die Chakren und lösen Stress:
Tischplatte (Bharmanasana)
Die Table-Top-Pose eignet sich ideal für Anfänger und alle Altersgruppen. Sie stärkt den Rumpf, verbessert Gleichgewicht und Haltung. Als Übergangspose fördert sie die Körperwahrnehmung und sorgt für optimalen Blutfluss zum Gehirn – perfekt zur Steigerung der mentalen Kapazität.
Kinderstellung (Balasana)
Diese restorative Pose wirkt tief entspannend und stressreduzierend. Sie beruhigt das Gehirn, lindert Verspannungen und boostet die Durchblutung. Balasana bringt Körper, Geist und Seele in Einklang, indem sie dehnt, stärkt und mit dem inneren Selbst verbindet.
Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)
Als einfache Inversion verbessert diese klassische Pose die Gehirndurchblutung und schärft die Konzentration. Sie zieht positive Energie an und belebt das Nervensystem. Ideal morgens für einen energiegeladenen Start in den Tag.
Lunge-Pose (Anjaneyasana)
Bekannt als Crescent Lunge bekämpft diese Pose Stress und Angst, indem sie den Geist klärt und die Blutzufuhr zum Gehirn optimiert.
Taube (Kapotasana)
Diese Pose stärkt Wirbelsäule und Geist, steigert Flexibilität und fördert emotionale Offenheit. Regelmäßiges Üben löst mentale Blockaden und lädt mit positiver Energie auf.
Tipp: Ergänzen Sie mit grundlegenden Atemübungen oder entspannen Sie in Savasana. Konzentrieren Sie sich auf den Atem, um ihn zu einem ruhigen Rhythmus zu bringen – für maximale Wirkung.