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Ross Barnett: Warum pleistozäne Megafauna uns mehr lehren als Dinosaurier

In der dieswöchigen Folge des Science Focus Podcast tauchen wir tief in die Welt längst ausgestorbener Tiere ein. Keine Dinosaurier – die erhalten bereits reichlich Aufmerksamkeit. Stattdessen beleuchten wir faszinierende Kreaturen aus dem Pleistozän, der letzten bekannten Eiszeit.

In dieser Epoche bevölkerten gewaltige Wesen unsere Erde, darunter einige, die die britischen Inseln als Heimat wählten.

Der Reiz dieser oft riesigen Tiere liegt darin, dass sie Seite an Seite mit Menschen und frühen Hominiden lebten. Dank Höhlenkunst, Skulpturen, Werkzeugen und sogar Kochutensilien besitzen wir mehr als nur Fossilien – diese Artefakte bereichern unser Wissen erheblich.

Ross Barnett, renommierter Paläontologe, widmet sich in seinem neuen Buch The Missing Lynx: The Past and Future of Britain's Lost Mammals (£16,99, Bloomsbury Wildlife) der Geschichte Großbritanniens verlorener Megafauna.

Im Gespräch mit unserer Online-Redakteurin Sara Rigby erläutert er die größten Bestien der Insel, die Rolle des Menschen bei ihrer Ausrottung und die Lehren für den modernen Naturschutz.

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Hören Sie weitere Folgen des Science Focus Podcast:

  • Samantha Alger: Was können wir tun, um die Bienen zu retten?
  • Brian Switek: Wie haben sich Knochen entwickelt?
  • Mark Lynas: Könnte es der Schlüssel zum Erreichen der britischen Klimaziele sein, der Natur sich selbst zu überlassen?
  • Brad Lister: Stehen wir vor einer Insekten-Apokalypse?
  • Steve Brusatte: Die Wahrheit über Dinosaurier
  • Neil Gemmell: Die genetische Jagd nach dem Ungeheuer von Loch Ness